030 / 81 03 02 29 info@psychotherapie-petras.de

Sexualtherapie

Probleme in der Sexualität führen meist zu erheblicher Verunsicherung. Sie sind ist oftmals eine große Belastung für das individuelle Wohlbefinden und können eine Partnerschaft an ihre Grenzen bringen. Sexualtherapie bietet Ihnen die Möglichkeit, über Ihre Schwierigkeiten und Veränderungswünsche ins Gespräch zu kommen und Ihre Sexualität zu Ihrer individuellen oder gemeinsamen Zufriedenheit zu gestalten. Meine Aufgabe sehe ich dabei vor allem darin, Sie anzuregen, über Ihre Bedürfnisse, Ihre Gedanken und Gefühle, Ihr Erleben von Nähe und Getrenntsein ins Gespräch zu kommen. Sofern Sie in Partnerschaft leben, sollten Sie Sexualtherapie möglichst immer als Paar in Anspruch nehmen.

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“
                                                                                                                                           Martin Buber

Sexualtherapie ist hilfreich, wenn:

  • Sie sexuell unzufrieden sind
  • Sie einen anderen Umgang mit Sexualität wünschen
  • Sie sich unsicher sind bezüglich Ihrer sexuellen Wünsche und Bedürfnisse
  • Sie Ihre eigenen sinnlichen und erotischen Bedürfnisse besser wahrnehmen wollen
  • Sie Ihre Körperwahrnehmung verbessern wollen
  • Sie mehr Vertrauen in Ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse entwickeln wollen
  • Sie sich in Ihrer Selbstannahme und Selbstbestimmung stärken wollen
  • Sie Orientierung suchen hinsichtlich Ihrer sexuellen Identität
  • Sie Ihre Verbundenheit und Intimität als Paar verbessern wollen
  • Sie als Partner unterschiedliche Vorstellungen von gemeinsamer Sexualität haben
  • Sie lustlos sind und Sie oder Ihr Partner darunter leiden
  • Sie unter Sexsucht leiden
  • Sie Erfahrungen von körperlicher, seelischer und / oder sexueller Gewalt in der Kindheit oder im Erwachsenenalter gemacht haben und sich dies auf Ihre aktuelle Beziehung auswirkt (Traumatisierung, Beziehungstrauma, Missbrauch)
  • Sie Schwierigkeiten bei der Erregung oder beim Orgasmus haben
  • Sie unter sexuellen Funktionsstörungen leiden, zum Beispiel unter
    • Schmerzen im Zusammenhang mit sexueller Betätigung (Dyspareunie)
    • Scheidenkrämpfen (Vaginismus)
    • Erektionsstörungen („Erektile Dysfunktion“)
    • Vorzeitiger Samenerguss

Ablauf:

Je nachdem, ob Sie Sexualtherapie als Einzelperson oder als Paar beanspruchen, gestaltet sich der Ablauf wie unter Einzel- oder Paartherapie beschrieben.

Menü schließen